Faschismus-Diagnosen

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1922 bis 1964, 62 Texte von 26 Autoren

Die bürgerliche Propaganda hat es vermocht, den Begriff »Faschismus« zu tilgen und ihn durch das von den Nazis kreierte demagogische Wort »Nationalsozialismus« zu ersetzen. Warum das überhaupt geschah, wird klar, wenn man Politiker, Wissenschaftler und Publizisten kon- sultiert, die sich mit der Materie beschäftigten. Kurt Pätzold hat ihre Befunde zusammengestellt.

ISBN: 978-3-327-10022-6
1. Auflage 2026
146 Seiten, 12,5 x 21,0 cm, brosch.

Sku: 327-10022 Autor: Kurt Pätzold Verlag:

Beschreibung

Die bürgerliche Propaganda hat es vermocht, den Begriff »Faschismus« zu tilgen und ihn durch das von den Nazis kreierte demagogische Wort »Nationalsozialismus« zu ersetzen. Warum das überhaupt geschah, wird klar, wenn man Politiker, Wissenschaftler und Publizisten kon- sultiert, die sich mit der Materie beschäftigten. Kurt Pätzold hat ihre Befunde zusammengestellt.

»Wer vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen.« – Max Horkheimer, 1939
»Die Nazis gaben ihrem Umsturz den usurpierten Namen Revolution. In Wirklichkeit lässt der Faschismus in Deutschland wie auch in Italien die Gesellschaftsordnung unangetastet. Hitlers Umsturz hat, isoliert betrachtet, nicht einmal Recht auf den Namen Konterrevolution.« – Leo D. Trotzki, 1933
»Faschismus hat niemals in irgendeinem Lande ›die Macht ergriffen‹. In jedem Fall wurde der Faschismus durch die bürgerliche Demokratie von oben an die Macht gebracht. « – Rajani Palm Dutt, 1934

ISBN/EAN: 9783327100226
1. Auflage 2026
Erscheinungstermin: 20.07.2026
Sprache: deutsch

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