Von Nakfa nach Nakfa

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Der Kampf Eritreas um seine Unabhängigkeit 1976-1979

Eritrea sei das Kuba Afrikas, sagt man. Dreißig Jahre lang kämpfte das Land am Roten Meer für seine Unabhängigkeit. Es gehörte zum Osmanischen Reich, dann wurde es eine Kolonie Italiens und schließlich eine Provinz Äthiopiens. 1991 siegte die Eritreische Volksbefreiungsfront; in der anschließenden Volksabstimmung votierte nahezu die gesamte Bevölkerung für den eigenen Staat. Obgleich Eritrea arm ist, hat es ein gutes Gesundheits- und ein exzellentes Bildungswesen aufgebaut. Dr. Tekeste Fekadu beschreibt deren Anfänge. Der Arzt war zwischen 1976 und 1979 an der Front. Seine plastischen Schilderungen vermitteln einen Eindruck, unter welchen Bedingungen sich sein Volk der kolonialen Fesseln entledigte.

ISBN: 978-3-327-10005-9
1. Auflage 2026
352 Seiten, 21 cm, brosch.

Beschreibung

Eritrea ist das Kuba Afrikas, heißt es.
Das Land am Roten Meer kämpfte dreißig Jahre für seine Unabhängigkeit. Es gehörte zum Osmanischen Reich, dann wurde es eine Kolonie Italiens und schließlich eine Provinz Äthiopiens. 1991 siegte, ganz auf sich allein gestellt, die Eritreische Volksbefreiungsfront. In einer von der UNO überwachten Volksabstimmung votierte nahezu die gesamte Bevölkerung, fast vier Millionen Menschen, für einen eigenen Staat. Dieser ist nur wenig größer als es die DDR war.
Obgleich Eritrea arm ist, woran nicht zuletzt die militärischen Konflikte mit Äthiopien ursächlich sind, hat es ein gutes Gesundheits- und Bildungswesen aufgebaut.
Der Arzt Tekeste Fekadu beschreibt deren Anfänge. Er war zwischen 1976 und 1979 an der Front und kämpfte mit Skalpell und Stethoskop für ein unabhängiges Eritrea. Seine plastischen Schilderungen vermitteln einen Eindruck, unter welch unsäglichen, einmaligen Bedingungen sich ein Volk seiner kolonialen Fesseln entledigte.

ISBN/EAN: 9783327100059
1. Auflage 2026
Sprache: deutsch

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